Brennender Streifenwagen wegen Analogfunk

26. April 2008

Diesmal aber am Prenzlberg:

Schon wieder ging ein Auto in Flammen auf: Diesmal traf es einen Streifenwagen vor der Wache in der Eberswalder Straße. Von den Tätern fehlt jede Spur.

Quelle: Tagesspiegel

Die Kaffeesatzleser in der Polizeigewerkschaft vermuten,

die Brandanschläge würden offenbar immer dann verübt, wenn die Funkwagen des jeweiligen Abschnitts im Einsatz seien. Das lege den Verdacht nahe, dass die Täter den Polizeifunk abhören. Das würde auch erklären, warum bisher noch kein Tatverdächtiger gestellt wurde.

Die Lösung:

den Digitalfunk in Berlin sofort einzuführen. Die “Funkqualität aus der Steinzeit” gefährde die Sicherheit Berlins und der Polizei.

Naja, zu irgendwas müssen brennende Polizeiautos ja nützlich sein.

Polizei, Strafrecht | Kommentare | Trackback Zum Seitenbeginn springen

3 Kommentare zu “Brennender Streifenwagen wegen Analogfunk”

  1. 01

    Wenn die Streifenwagen privat unterwegs sind, passiert nichts?

    doppelfish am 26. April 2008 um 17:36
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  2. 02

    So langsam wird’s unübersichtlich.

    http://www.brennende-autos.de/#impressum

    corax am 26. April 2008 um 17:50
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  3. 03

    An anderen Stellen werden die Milliarden verprasst und da wo es am sinnvollsten und nötigsten ist wird gespart. Wissen ist Macht nichts wissen macht nichts.
    Nichtswissende sind an der Macht.
    Freundliche Gruesse aus Hildesheim

    Kuddel Hildesheim am 29. November 2008 um 11:06
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