<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Kanzlei Hoenig Info</title>
	<atom:link href="http://www.kanzlei-hoenig.info/feed" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.kanzlei-hoenig.info</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Thu, 11 Mar 2010 10:45:11 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.9.2</generator>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title>Kranke Lehrer</title>
		<link>http://www.kanzlei-hoenig.info/kranke-lehrer</link>
		<comments>http://www.kanzlei-hoenig.info/kranke-lehrer#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 07:00:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>RA Carsten R. Hoenig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Behörden]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.kanzlei-hoenig.info/?p=9926</guid>
		<description><![CDATA[Wenn in unserer Kanzlei jemand krank wird oder aus sonst irgendeinem Grund nicht kommen kann, sagt er Bescheid. Mehr haben wir hier nicht verabredet und das geht auch seit fast 15 Jahren gut so. 
Anders sieht das bei den Lehrers aus. Die brauchen das gesetzlich und auch sonst haarklein geregelt. Dafür gibt es natürlich ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn in unserer Kanzlei jemand krank wird oder aus sonst irgendeinem Grund nicht kommen kann, sagt er Bescheid. Mehr haben wir hier nicht verabredet und das geht auch seit fast 15 Jahren gut so. </p>
<p>Anders sieht das bei den Lehrers aus. Die brauchen das gesetzlich und auch sonst haarklein geregelt. Dafür gibt es natürlich ein Merkblatt.</p>
<p align=center><a href="http://www.kanzlei-hoenig.info/wp-content/uploads/2010/03/krankschreibung.pdf"><img src="http://www.kanzlei-hoenig.info/wp-content/uploads/2010/03/krankschreibung-01.jpg" alt="" title="krankschreibung-01" width="360" height="611" class="aligncenter size-full wp-image-9928" /></a></p>
<p>Auf zwei eng beschriebenen Seiten wird den Beschäftigten im Lehramt eine Verhaltensmaßregel im Abwesenheitsfall erteilt. </p>
<p>Ich bin mir sicher, daß es ein weiteres Merkblatt gibt, daß die Frage klärt, ob und unter welchen Voraussetzungen das Lesen dieses Merkblatts als Dienstzeit angerechnet werden kann und welche Anträge dafür erforderlich sind. </p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.kanzlei-hoenig.info/kranke-lehrer/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>7</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Angstmacher</title>
		<link>http://www.kanzlei-hoenig.info/angstmacher</link>
		<comments>http://www.kanzlei-hoenig.info/angstmacher#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 13:32:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>RA Carsten R. Hoenig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Staatsanwaltschaft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.kanzlei-hoenig.info/?p=9973</guid>
		<description><![CDATA[Es ist jedem Bürger zuzumuten, einem solchen „Druck“ standzuhalten.
Quelle: Staatsanwaltschaft München I in einem 26-seitigen Einstellungsbescheid, zitiert nach der Augsburger Allgemeinen.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Es ist jedem Bürger zuzumuten, einem solchen „Druck“ standzuhalten.</p></blockquote>
<p>Quelle: Staatsanwaltschaft München I in einem 26-seitigen Einstellungsbescheid, zitiert nach der <a href="http://www.augsburger-allgemeine.de/Home/Nachrichten/Bayern/Artikel,-katja-guenther-ermittlungen-eingestellt-_arid,2091943_regid,2_puid,2_pageid,4289.html#">Augsburger Allgemeinen</a>.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.kanzlei-hoenig.info/angstmacher/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>10</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Abzock-Qualität?</title>
		<link>http://www.kanzlei-hoenig.info/abzock-qualitaet</link>
		<comments>http://www.kanzlei-hoenig.info/abzock-qualitaet#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 13:00:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>RA Carsten R. Hoenig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.kanzlei-hoenig.info/?p=9962</guid>
		<description><![CDATA[Es gibt eine Menge Möglichkeiten, ohne Arbeit an das Geld anderer Leute zu kommen. Die meisten dieser Möglichkeiten sind strafbar, einige wenige bewegen sich im grauen Bereich und noch viel weniger sind legal. 
Eine Möglichkeit hat sich die Berliner Volksbank ausgedacht. Da gibt es nämlich eine Kundin, die hat seit reichlich Jahren dort ein Girokonto. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt eine Menge Möglichkeiten, ohne Arbeit an das Geld anderer Leute zu kommen. Die meisten dieser Möglichkeiten sind strafbar, einige wenige bewegen sich im grauen Bereich und noch viel weniger sind legal. </p>
<p>Eine Möglichkeit hat sich die Berliner Volksbank ausgedacht. Da gibt es nämlich eine Kundin, die hat seit reichlich Jahren dort ein Girokonto. Ein kostenloses sogar, weil die monatlichen Zahlungseingänge im satten vierstelligen Bereich liegen. So weit, so zufriedenstellend. </p>
<p>Bei der Durchsicht ihrer Kontoauszüge fiel der Kundin Anfang diesen Jahres auf, daß die Berliner Volksbank plötzlich, ohne Vorankündigung und ohne Erläuterung ein Kontoführungsentgeld in Höhe von 5,00 Euro von ihrem Guthaben abgezogen hatte. Ein Blick in die Geschäftsbedingungen der Bank führte ebenfalls nicht dazu, diesen unkommentierten Griff ins Konto zu erklären. </p>
<p>Deswegen schrieb die Kundin an die Bank und bat um eine Erläuterung. Das war am 5. Februar. Statt sich die Sache anzuschauen und der Kundin zu erklären, warum man ihr nun die 5 Euro berechnet, schickt das Qualitätsmanagement der Kundin am 8. Februar einen Brief:</p>
<p align=center><a href="http://www.kanzlei-hoenig.info/wp-content/uploads/2010/03/qualitätsmanagement.pdf"><img src="http://www.kanzlei-hoenig.info/wp-content/uploads/2010/03/qualitätsmanagement.jpg" alt="" title="qualitätsmanagement" width="342" height="313" class="aligncenter size-full wp-image-9963" /></a></p>
<p>Seitdem schweigen die Qualitätsmanger der Berliner Volksbank. </p>
<p>Die Kundin bat mich, die Sache zu übernehmen, und der Bank auch einen Brief zu schreiben. Das habe ich hiermit nun getan. </p>
<p>Ich frage mich aber jetzt noch: In welche Kategorie der Abzocke gehört das Verhalten der Bank: Strafbar? Grau? Erlaubt?</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.kanzlei-hoenig.info/abzock-qualitaet/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>13</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Entspannungsübungen auf &#8216;ner Einbahnstraße</title>
		<link>http://www.kanzlei-hoenig.info/entspannungsuebungen</link>
		<comments>http://www.kanzlei-hoenig.info/entspannungsuebungen#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 09:00:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>RA Carsten R. Hoenig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Motorradrecht]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.kanzlei-hoenig.info/?p=9953</guid>
		<description><![CDATA[Ein richtig schöner Motorradausflug in den Bergen; weiß jemand, wo das ist? So eine nette Ablenkung vom Alltagsstress käme jetzt echt gut. 
(Danke an Karsten für den Link. crh)
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein richtig schöner <a href='http://www.bildschirmarbeiter.com/video/eine_andere_motorradfahrt/' title='eine andere Motorradfahrt'>Motorradausflug in den Bergen</a>; weiß jemand, wo das ist? So eine nette Ablenkung vom Alltagsstress käme jetzt echt gut. </p>
<p><em>(Danke an Karsten für den Link. crh)</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.kanzlei-hoenig.info/entspannungsuebungen/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>4</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Erfahrener Strafverteidiger gesucht</title>
		<link>http://www.kanzlei-hoenig.info/erfahrener-strafverteidiger-gesucht</link>
		<comments>http://www.kanzlei-hoenig.info/erfahrener-strafverteidiger-gesucht#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 07:00:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>RA Carsten R. Hoenig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rechtsanwälte]]></category>
		<category><![CDATA[Verteidigung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.kanzlei-hoenig.info/?p=9885</guid>
		<description><![CDATA[Auf der Mailingliste für Rechtsanwälte suchte ein Anwalt für seinen Mandanten einen &#8220;einen Kollegen für Strafrecht&#8221;. 
Angeklagt war der Mandant wegen einer Körperverletzung. Der Anwalt schilderte knapp, es habe sich um eine relativ harmlose Rangelei gehandelt. So harmlos, daß sie im Ermittlungsverfahren bereits einmal nach § 170 II StPO eingestellt wurde. Also eigentlich aus Sicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf der Mailingliste für Rechtsanwälte suchte ein Anwalt für seinen Mandanten einen &#8220;einen Kollegen für Strafrecht&#8221;. </p>
<p>Angeklagt war der Mandant wegen einer Körperverletzung. Der Anwalt schilderte knapp, es habe sich um eine relativ harmlose Rangelei gehandelt. So harmlos, daß sie im Ermittlungsverfahren bereits einmal nach <a href="http://dejure.org/gesetze/StPO/170.html" target="_blank">§ 170 II StPO</a> eingestellt wurde. Also eigentlich aus Sicht des Mandanten ein Spitzen-Ergebnis, das der Anwalt wohl mit leichter Hand erreicht hatte.</p>
<p>Aus nicht weiter mitgeteilten Gründen wurde das Verfahren wieder aufgenommen und die Staatsanwaltschaft erhob gegen den Mandanten Anklage. Im Rahmen der Hauptverhandlung eskalierte die Sache, und zwar im dritten (!) Fortsetzungstermin. Plötzlich stand nicht mehr eine Körperverletzung im Raume, sondern eine räuberische Erpressung. Also ein Verbrechen, für das nach <a href="http://dejure.org/gesetze/StGB/255.html" target="_blank" title="&sect; 255 StGB: R&auml;uberische Erpressung">§§ 255</a>, <a href="http://dejure.org/gesetze/StGB/249.html" target="_blank" title="&sect; 249 StGB: Raub">249 StGB</a> grundsätzlich eine Mindestfreiheitsstrafe von 1 Jahr vorgesehen ist.</p>
<p>Bevor es nun im vierten Hauptverhandlungstermin an&#8217;s Eingemachte geht, zieht der Kollege die Notbremse; er will die Sache an einen erfahrenen Strafverteidiger abgeben:</p>
<blockquote><p>Bin selbst weit zu unerfahren im Strafrecht.</p></blockquote>
<p>Das ist ein klassisches Beispiel für die Fälle, die ich häufiger angetragen bekomme. Meist allerdings erst nach der Verurteilung, um dann im Rechtsmittel zu retten, was noch zu retten übrig geblieben ist. </p>
<p>Der vorgetragene Fall soll eine <strong>Warnung</strong> darstellen &#8211; in zwei Richtungen: </p>
<p><strong>Zum ersten an den Beschuldigten</strong>:<br />
Wenn es um den Vorwurf einer Straftat geht, sollte sich der Beschuldigte grundsätzlich in jedem Fall an einen Strafverteidiger wenden und nicht an einen Rechtsanwalt, der sich vielleicht früher einmal im Scheidungsverfahren als Spitzenjurist erwiesen hat. </p>
<p><strong>Zum zweiten an den Rechtsanwalt, der kein Strafverteidiger ist</strong>:<br />
Wenn ein Mandant ihn mit einer Verteidigung beauftragen möchte, sollte er ihn <em>sofort </em>- und nicht erst, wenn das Kind im Porzellanladen auf die Schnauze gefallen ist &#8211; einen Strafrechtler verweisen. </p>
<p>Wie der Fall zeigt: Am Ende einer kleinen Rangelei könnte die Vernichtung der gesamten Existenz stehen. Für die räuberische Erpressung liegt die gesetzliche Obergrenze bei 15 Jahren Freiheitsstrafe. </p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.kanzlei-hoenig.info/erfahrener-strafverteidiger-gesucht/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>11</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Bahnreisen</title>
		<link>http://www.kanzlei-hoenig.info/bahnreisen-2</link>
		<comments>http://www.kanzlei-hoenig.info/bahnreisen-2#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 17:52:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>RA Carsten R. Hoenig</dc:creator>
				<category><![CDATA[In eigener Sache]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.kanzlei-hoenig.info/?p=9921</guid>
		<description><![CDATA[Zum Landgericht nach Frankfurt (Oder) fahre ich mit der Bahn. Zurück auch. Wenn auch heute mit Hindernissen. 
Der Zug um 14.54 Uhr fuhr pünktlich los. Als wir mit der Taxe am Bahnhof um 14:53 Uhr ankamen, hatten wir keine Chance mehr &#8230;
Dafür fuhr der Zug um 15:33 Uhr gar nicht. Ausgefallen stand an den Anzeigetafeln. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zum Landgericht nach Frankfurt (Oder) fahre ich mit der Bahn. Zurück auch. Wenn auch heute mit Hindernissen. </p>
<p>Der Zug um 14.54 Uhr fuhr pünktlich los. Als wir mit der Taxe am Bahnhof um 14:53 Uhr ankamen, hatten wir keine Chance mehr &#8230;</p>
<p>Dafür fuhr der Zug um 15:33 Uhr gar nicht. Ausgefallen stand an den Anzeigetafeln. </p>
<p>Aber dafür kam der Zug um 15:54 Uhr einigermaßen pünktlich im Bahnhof an. Allerdings dauerte es, bis er losfahren konnte. Weil die doppelte Menge an Bahnreisenden einsteigen wollte. </p>
<p>Schön, daß nach der Hälfte der Strecke wenigstens wieder Sitzplätze frei waren. Trotzdem: Der Schaffner, der meinem Begleiter noch eine Fahrkarte verkaufen sollte, schaffte es nicht mehr bis zu uns in den Wagen. </p>
<p>Ich würde ja gern mal richtig meckern, aber es gibt einfach keine sinnvolle (wirtschaftlich vertretbare) Alternative zu diesem elenden Chaosbetrieb. </p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.kanzlei-hoenig.info/bahnreisen-2/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>14</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Herzlichen Glückwunsch, nachträglich</title>
		<link>http://www.kanzlei-hoenig.info/herzlichen-glueckwunsch-nachtraeglich</link>
		<comments>http://www.kanzlei-hoenig.info/herzlichen-glueckwunsch-nachtraeglich#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 09:12:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>RA Carsten R. Hoenig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Off Topic]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.kanzlei-hoenig.info/?p=9908</guid>
		<description><![CDATA[Gestern im Angebot:

Man findet im Osten Deutschlands, hier in Burg, immer noch Perlen.   Deswegen machen die auswärtigen Verteidigungen auch immer wieder neue Freude. 
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern im Angebot:</p>
<p><a href="http://www.kanzlei-hoenig.info/wp-content/uploads/2010/03/frauentag.jpg" rel="lightbox"><img src="http://www.kanzlei-hoenig.info/wp-content/uploads/2010/03/frauentag-443.jpg" alt="" title="frauentag-443" width="443" height="590" class="aligncenter size-full wp-image-9910" /></a></p>
<p>Man findet im Osten Deutschlands, hier in Burg, immer noch Perlen. <img src='http://www.kanzlei-hoenig.info/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Deswegen machen die auswärtigen Verteidigungen auch immer wieder neue Freude. </p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.kanzlei-hoenig.info/herzlichen-glueckwunsch-nachtraeglich/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Wasserdichte Belehrung</title>
		<link>http://www.kanzlei-hoenig.info/wasserdichte-belehrung</link>
		<comments>http://www.kanzlei-hoenig.info/wasserdichte-belehrung#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 07:00:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>RA Carsten R. Hoenig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Polizei]]></category>
		<category><![CDATA[Verteidigung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.kanzlei-hoenig.info/?p=9663</guid>
		<description><![CDATA[Der Beschuldigte muß &#8220;belehrt&#8221;, also über seine Rechte informiert werden, die er hat, wenn er vernommen werden soll. Ob er und &#8211; wenn ja &#8211; dann auch richtig belehrt wurde, ist sehr oft sehr streitig. 
Eine unterbliebene oder falsche Belehrung hat nämlich meist zur Folge, daß die Inhalte der Vernehmung nicht mehr verwertet werden dürfen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Beschuldigte muß &#8220;belehrt&#8221;, also über seine Rechte informiert werden, die er hat, wenn er vernommen werden soll. Ob er und &#8211; wenn ja &#8211; dann auch richtig belehrt wurde, ist sehr oft sehr streitig. </p>
<p>Eine unterbliebene oder falsche Belehrung hat nämlich meist zur Folge, daß die Inhalte der Vernehmung nicht mehr verwertet werden dürfen. Und das ist für den Vernehmungsbeamten der Super-GAU. Die korrekte  Belehrung kann für die Frage &#8220;Haft oder Nicht-Haft&#8221; entscheidend sein. </p>
<p>Auch wenn die Polizeibeamten gut ausgebildet und entsprechend trainiert sind, unterlaufen ihnen Fehler, die von findigen Verteidigern ihrerseits entsprechend verwertet werden können. Dagegen hat die Polizei Berlin nun ein Kraut wachsen lassen &#8211; im Garten des <a href="http://dejure.org/gesetze/StPO/114b.html" target="_blank">§ 114b StPO</a>: </p>
<p align="center"><a href="http://www.kanzlei-hoenig.info/wp-content/uploads/2010/02/Belehrung.pdf"><img src="http://www.kanzlei-hoenig.info/wp-content/uploads/2010/02/Belehrung.jpg" alt="" title="Belehrung" width="370" height="473" class="aligncenter size-full wp-image-9664" /></a></p>
<p>Wenn der Beschuldigte dieses Formular ausfüllt und unterschreibt, braucht sich sein Verteidiger keine Gedanken mehr zu machen. Der Zug mit dem Namen &#8220;Belehrungsrüge&#8221; ist dann für alle Zeiten abgefahren. </p>
<p>Deswegen der Hinweis: Ein Beschuldigter muß weder aussagen, noch irgendwas bestätigen. Ausweis zeigen und <a href="http://www.kanzlei-hoenig.de/schweigerecht.html">Schweigen</a>. Mehr <em>muß</em> er nicht. Einen Verteidiger anrufen, <em>sollte </em>er aber schon. Damit der <em>Verteidiger</em> ihn belehrt. Und nicht ein Ermittlungsbeamter.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.kanzlei-hoenig.info/wasserdichte-belehrung/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>16</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Antrag auf Genehmigung einer Dienstreise</title>
		<link>http://www.kanzlei-hoenig.info/antrag-auf-genehmigung-einer-dienstreise</link>
		<comments>http://www.kanzlei-hoenig.info/antrag-auf-genehmigung-einer-dienstreise#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 07:00:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>RA Carsten R. Hoenig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Staatsanwaltschaft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.kanzlei-hoenig.info/?p=9814</guid>
		<description><![CDATA[Sich mal eben in sein Auto zu setzen und loszufahren, geht nicht. Jedenfalls nicht, wenn man Oberstaatsanwalt ist. Erstmal muß ein Antrag gestellt werden. Und dieser Antrag &#8211; ein zweiseitiges Formular &#8211; erfordert eine ausführliche Begründung:
Die Anreise mit privatem Pkw ist dienstlich erforderlich wegen Mitnahme der Akten, Rücktransport des gesuchten Unterlagen, Beweglichkeit am Durchsuchungsort [auswärtige [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sich mal eben in sein Auto zu setzen und loszufahren, geht nicht. Jedenfalls nicht, wenn man Oberstaatsanwalt ist. Erstmal muß ein Antrag gestellt werden. Und dieser Antrag &#8211; ein zweiseitiges Formular &#8211; erfordert eine ausführliche Begründung:</p>
<blockquote><p>Die Anreise mit privatem Pkw ist dienstlich erforderlich wegen Mitnahme der Akten, Rücktransport des gesuchten Unterlagen, Beweglichkeit am Durchsuchungsort [<em>auswärtige Großstadt</em>] und evtl. notwendigen Folgemaßnahmen. Ein Dienstwagen steht nicht zur Verfügung.</p></blockquote>
<p>Wie geschrieben: Das macht ein Oberstaatsanwalt und nicht der Pförtner. Aber dafür bekommt er am Ende ja auch die Fahrtkosten erstattet. Wenn er sie beantragt. Auf einem Formular. </p>
<p align=center><strong>Reisekostenrechnung ggf. Feldaufwandvergütung</strong></p>
<p>Zweiseitig. </p>
<p>Danach wird die Notwendigkeit geprüft: Der Dienstreise an sich und dann der Einsatz des Privatwagens. Die Auszahlung der 200-irgendwas-Euro wurde geprüft (Sachbearbeiter 1), angewiesen (Sachbearbeiter 2) und freigegeben (Sachbearbeiter 3). </p>
<p>Ich sach da jetzt besser nichts zu &#8230; und fahre mal eben formlos nach Magdeburg. </p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.kanzlei-hoenig.info/antrag-auf-genehmigung-einer-dienstreise/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>11</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Pokern im Hyatt &#8211; Glück gehabt</title>
		<link>http://www.kanzlei-hoenig.info/pokern-im-hyatt-glueck-gehabt</link>
		<comments>http://www.kanzlei-hoenig.info/pokern-im-hyatt-glueck-gehabt#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 07 Mar 2010 11:35:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>RA Carsten R. Hoenig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Strafrecht]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.kanzlei-hoenig.info/?p=9898</guid>
		<description><![CDATA[Deutschlands größtes Pokerturnier in Berlin ist am Sonnabendnachmittag überfallen worden. Die maskierten und bewaffneten Täter hätten Geld erbeutet und seien damit geflüchtet, sagte eine Polizeisprecherin.
Darüber berichtete die Berliner Morgenpost. 
Alle hatten Glück: Die Räuber entkamen mit einer unbekannten Summe Bargeld, ernsthaft verletzt wurde niemand und das Pokerturnier konnte fortgesetzt werden. Und das Hyatt steht im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Deutschlands größtes Pokerturnier in Berlin ist am Sonnabendnachmittag überfallen worden. Die maskierten und bewaffneten Täter hätten Geld erbeutet und seien damit geflüchtet, sagte eine Polizeisprecherin.</p></blockquote>
<p>Darüber berichtete die <a href="http://www.morgenpost.de/berlin/article1269920/Maskierte-rauben-Pokerturnier-in-Berlin-aus.html">Berliner Morgenpost</a>. </p>
<p>Alle hatten Glück: Die Räuber entkamen mit einer unbekannten Summe Bargeld, ernsthaft verletzt wurde niemand und das Pokerturnier konnte fortgesetzt werden. Und das <a href="http://berlin.grand.hyatt.com/hyatt/hotels/gallery/photos.jsp?hotelId=6&#038;start=3">Hyatt</a> steht im Rampenlicht.</p>
<p>Jetzt müssen die Ermittlungsbehörden nur noch die Räuber erwischen (die angeblich einen (Groß-?)Teil ihrer Beute <a href="http://www.morgenpost.de/berlin/article1269981/Poker-Raeuber-verlieren-Grossteil-der-Beute.html">verloren</a> haben sollen). Dann ist alles wieder gut. </p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.kanzlei-hoenig.info/pokern-im-hyatt-glueck-gehabt/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>11</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
