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	<title>Kanzlei Hoenig Info</title>
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	<lastBuildDate>Fri, 03 Sep 2010 06:00:06 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Konfliktverteidiger</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 06:00:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>RA Carsten R. Hoenig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Philosophisches]]></category>
		<category><![CDATA[Verteidigung]]></category>

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		<description><![CDATA[Es muss in einer Gesellschaft auch eine gewisse Menge Streit, Krach und Kontroverse geben, denn es gibt ja auch unterschiedliche Interessen. Die deutsche Harmoniesucht hat doch dazu geführt, dass viele Dinge gar nicht klar genug benannt und dann aufgeschoben werden. Thilo Sarrazin im Interview mit der &#8220;Saarbrücker Zeitung&#8221;, 1. April, 2010 Dealsucht, so hat der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Es muss in einer Gesellschaft auch eine gewisse Menge Streit, Krach und Kontroverse geben, denn es gibt ja auch unterschiedliche Interessen. Die deutsche Harmoniesucht hat doch dazu geführt, dass viele Dinge gar nicht klar genug benannt und dann aufgeschoben werden.</p></blockquote>
<p>Thilo Sarrazin im Interview mit der &#8220;Saarbrücker Zeitung&#8221;, 1. April, 2010</p>
<p> Dealsucht, so hat der <a href="http://ra-jungfer.de/">Kollege Gerhard Jungfer</a> das Bestreben zu vieler Richter charakterisiert, die Strafverfahren durch eine Abrede zu verkürzen. Dealsucht als Untermenge der Harmoniesucht?</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Für die Spielfritzen &#8230;</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 06:00:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>RA Carsten R. Hoenig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politisches]]></category>
		<category><![CDATA[Strafrecht]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230; unter den Islamgegnern: Die Staatsanwaltschaft Graz hat ein Ermittlungsverfahren wegen des &#8220;Anti-Minarett-Spiels&#8221; eingeleitet, das auf der Homepage der steirischen FPÖ eingerichtet ist. [...]. Die Anzeige lautet auf Verdacht der Verhetzung und Herabwürdigung religiöser Lehren, Delikte, die mit einer Freiheitsstrafe von bis zu zwei Jahren bzw. sechs Monaten bedroht sind. Quelle: oe24.at Paßt derzeit gut [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; unter den Islamgegnern:</p>
<p><a href="http://www.moschee-baba.at/"><img src="http://www.kanzlei-hoenig.info/wp-content/uploads/2010/09/moschee-baba.jpg" alt="" title="moschee-baba" width="443" height="267" class="alignnone size-full wp-image-12441" /></a></p>
<blockquote><p>Die Staatsanwaltschaft Graz hat ein Ermittlungsverfahren wegen des &#8220;Anti-Minarett-Spiels&#8221; eingeleitet, das auf der Homepage der steirischen FPÖ eingerichtet ist. [...]. Die Anzeige lautet auf Verdacht der Verhetzung und Herabwürdigung religiöser Lehren, Delikte, die mit einer Freiheitsstrafe von bis zu zwei Jahren bzw. sechs Monaten bedroht sind. </p></blockquote>
<p>Quelle: <a href="http://www.oe24.at/oesterreich/politik/Ermittlungen-wegen-Anti-Minarett-Spiel-0765806.ece">oe24.at</a></p>
<p>Paßt derzeit gut zu der Stimmung, die momentan im Einflußbereich der deutschen Bundesbank herrscht. Wir haben Glück. In Deutschland wird gerade kein Wahlkampf geführt. <a href="http://www.stmk-wahl.at/bilder/themenins_islam.jpg" rel="lightbox[12440]">Anders allerdings in der Steiermark</a>. </p>
<p>Ich bin gespannt, was die österreichischen Strafverfolgungsbehörden aus diesem Spiel machen. </p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Tauss: Urteil ist offensichtlich rechtskräftig</title>
		<link>http://www.kanzlei-hoenig.info/tauss-urteil-ist-offensichtlich-rechtskraeftig</link>
		<comments>http://www.kanzlei-hoenig.info/tauss-urteil-ist-offensichtlich-rechtskraeftig#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 12:06:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>RA Carsten R. Hoenig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gericht]]></category>
		<category><![CDATA[Strafrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Verteidigung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Pressestelle des Bundesgerichtshofs teilt mit: Das Urteil gegen ehemaligen Bundestagsabgeordneten wegen Sichverschaffens kinderpornographischer Schriften ist rechtskräftig, nachdem der Bundesgerichtshof seine Revision per Beschluss vom 24. August 2010 – 1 StR 414/10 &#8211; als offensichtlich unbegründet verworfen hat: Das Landgericht Karlsruhe hat den Angeklagten unter anderem wegen des Sichverschaffens kinder- und jugendpornographischer Schriften in 95 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die <a href="http://juris.bundesgerichtshof.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bgh&#038;Art=pm&#038;pm_nummer=0165/10">Pressestelle des Bundesgerichtshofs</a> teilt mit:</p>
<p>Das Urteil gegen ehemaligen Bundestagsabgeordneten wegen Sichverschaffens kinderpornographischer Schriften ist rechtskräftig, nachdem der Bundesgerichtshof seine Revision per Beschluss vom 24. August 2010 – <a href="http://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Text=1 StR 414/10" target="_blank" title="BGH, 24.08.2010 - 1 StR 414/10">1 StR 414/10</a> &#8211; als offensichtlich unbegründet verworfen hat:</p>
<blockquote><p>Das Landgericht Karlsruhe hat den Angeklagten unter anderem wegen des Sichverschaffens kinder- und jugendpornographischer Schriften in 95 Fällen zu einer Gesamtfreiheitsstrafe von einem Jahr und drei Monaten auf Bewährung verurteilt. </p>
<p>[...]</p>
<p>Der Angeklagte hat gegen das Urteil Revision eingelegt. Sein auf die allgemeine Sachrüge gestütztes Rechtsmittel hat der 1. Strafsenat des Bundesgerichtshofs auf einen entsprechenden Antrag des Generalbundesanwalts als offensichtlich unbegründet verworfen (<a href="http://dejure.org/gesetze/StPO/349.html" target="_blank">§ 349 Abs. 2 StPO</a>). Das Urteil ist damit rechtskräftig.</p></blockquote>
<p>Die Entscheidung des BGH, eine Revision nach <a href="http://dejure.org/gesetze/StPO/349.html" target="_blank">§ 349 Abs. 2 StPO</a> als &#8220;OU&#8221; (offensichtlich unbegründet) zu verwerfen, hat Vor- und Nachteile. </p>
<p>Der Nachteil besteht darin, daß der Revisionsführer nicht (sicher) weiß, was die Richter dazu bewogen hat, seinen Argumenten nicht zu folgen. Und ob die Richter sich überhaupt Gedanken gemacht haben. Das ist eine sehr unbefriedigende Situation, denn die Offensichtlich nicht vorhandenen Gründe sind nicht ersichtlich. </p>
<p>Den Vorteil kann man allerdings darin sehen, daß der Verurteilte das Ganze nicht noch einmal über sich ergehen lassen muß. Mit dem Urteil der Tatsacheninstanz war er unzufrieden, also wird ihm das Urteil der Rechtsinstanz noch weniger gefallen. Dann lieber den Mantel des Vergessen drüber und weg damit. </p>
<p>Ich hätte mir ein anderes Ergebnis vorstellen können. Nicht beim BGH, sondern bereits im Ermittlungsverfahren. Da ist &#8211; soweit ich das von außen beurteilen kann &#8211; im Rahmen der Verteidigung eine Menge schief gegangen. </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Reiche Anwälte, arme Journalisten</title>
		<link>http://www.kanzlei-hoenig.info/reiche-anwaelte-arme-journalisten</link>
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		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 05:52:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>RA Carsten R. Hoenig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtsanwälte]]></category>

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		<description><![CDATA[Zum Thema Sozialneid. Diesmal nicht der von Richtern, sondern der eines Journalisten. Anwälte können mehrere hunderttausend Euro mit einem Auftrag des Jobcenters Friedrichshain-Kreuzberg verdienen. schrieb Sebastian Heiser in der taz. Ich hatte den Artikel bereits unter dem Blickwinkel &#8220;Arbeit, die kein Anwalt braucht!&#8221; im Focus. Der taz-Beitrag ist aber so gut, daß er noch einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zum Thema <strong>Sozialneid</strong>. Diesmal nicht der von Richtern, sondern der eines Journalisten. </p>
<blockquote><p>Anwälte können mehrere hunderttausend Euro mit einem Auftrag des Jobcenters Friedrichshain-Kreuzberg verdienen.</p></blockquote>
<p>schrieb <a href="http://www.taz.de/1/berlin/artikel/1/hartz-iv-macht-reich/">Sebastian Heiser in der taz</a>. Ich hatte den Artikel bereits unter dem Blickwinkel &#8220;Arbeit, die kein Anwalt braucht!&#8221; <a href="http://www.kanzlei-hoenig.info/flickschuster-gesucht">im Focus</a>. Der taz-Beitrag ist aber so gut, daß er noch einen weiteren Kommentar verträgt. </p>
<p>Es geht um Geld, schreibt Heiser. Um viel Geld:</p>
<blockquote><p>Der gesamte Auftragswert soll in einer &#8220;Spanne von 350.000 bis 560.000 Euro&#8221; liegen, </p></blockquote>
<p>Das ist der Betrag, der in den Taschen gieriger Anwälte versenkt werden soll. Steuergelder! Da ist Vorsicht geboten.</p>
<p>Aber die Juristen sollen ja auch arbeiten dafür:</p>
<blockquote><p>Konkret geht es um 500 bis 800 Klagen</p></blockquote>
<p>Mit diesen Werten &#8211; Geld und Arbeit &#8211; kann man &#8216;mal rechnen.<br />
Im Schnitt 455.000 Euro für 650 Klagen. Das sind insgesamt 700 Euro, die der Sozialrechtler für eine Klage abgreifen kann. </p>
<p>Herr Heiser, der Journalist der taz (<em>eine &#8220;überregionale Tageszeitung&#8221;</em>), wird Herrn <a href="http://www.eisenberg-koenig.de/anwaelte/johannes-eisenberg/">Rechtsanwalt Eisenberg</a> kennen. Eisenberg ist zwar kein Sozialrechtler, aber er hat eine Kanzlei. Also ein Unternehmen, das Betriebskosten verursacht. </p>
<p>Ich schätze mal (um die Zahlen unserer Kanzlei nicht veröffentlichen zu müssen), daß <a href="http://www.eisenberg-koenig.de/">Herr Eisenberg und seine Kollegen</a> pro Stunde Kosten in Höhe von 160 Euro für den Betrieb ihrer Kanzlei aufbringen. Das wird bei einer sozialrechtlich ausgerichteten Kanzlei nicht wesentlich anders sein. </p>
<p>So, und nun schauen wir uns mal die Arbeit an einer Hartz-4-Klage an.<br />
Die könnte so aussehen:</p>
<ul>
Akte anlegen und Sachverhalt erfassen: Antrage, bisheriger Schriftwechsel, frühere Bescheide. Juristische Prüfung und Konzeptentwicklung.</ul>
<ul>
Klage des Bürgers prüfen, Klageerwiderung im Entwurf formulieren, diskutieren und einreichen. Abschriften mit Erläuterung an Auftraggeber. </ul>
<ul>
Weiterer Schriftsatz-Pingpong mit dem Kläger und dem Gericht.</ul>
<ul>
Mündliche Verhandlung vor Gericht (inklusive An-/Abreise). Berichterstattung an Auftraggeber.</ul>
<ul>
Kostenfestsetzung und Abrechnung.</ul>
<p>Damit der Anwalt an so einer Klage auch etwas verdient, also zum Beispiel den <a href="http://www.bmas.de/portal/43328/2010__03__09__mindestlohn__gebaeudereiniger.html">gesetzlichen Mindestlohn der Gebäudereiniger</a> in Höhe von 10 Euro im Schnitt, blieben ihm für jede Klage 4 Stunden (4 * 160 + 4 * 10 = 680 Euro). </p>
<p>Wer sich einmal nur einen (!) Hartz-IV-Bescheid angeschaut hat, kann sich vorstellen, daß ein Verfahren vor dem Sozialgericht nie und nimmer in vier Stunden zu bewältigen ist. Allein die Kostenfestsetzung und die Abrechnung ist nicht unter einer Stunde zu schaffen!</p>
<p>&#8220;<strong>Hartz IV macht reich</strong>&#8221; war der reißerische Titel, den Sebastian Heiser für seinen Besinnungsaufsatz gefunden hat, um das Einkommen der Anwälte zu geißeln. Wenn man sich das ganze aber einmal etwas genauer anschaut, wird Herr Heiser nachrechnen können, daß sein Zeilenhonorar die Anwaltsvergütung für diese <a href="http://www.kanzlei-hoenig.info/flickschuster-gesucht">öffentlich-rechtliche Müllbeseitigung</a> sicherlich übersteigt. </p>
<p>Wollen Sie tauschen, Herr Heiser? <img src='http://www.kanzlei-hoenig.info/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Verhandlung bis es quietscht</title>
		<link>http://www.kanzlei-hoenig.info/verhandlung-bis-es-quietscht</link>
		<comments>http://www.kanzlei-hoenig.info/verhandlung-bis-es-quietscht#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 06:00:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>RA Carsten R. Hoenig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Verkehrsunfall]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir haben einen Verkehrsunfall reguliert, bei dem der Motorradfahrer erheblich verletzt wurde. Offen waren noch die Ansprüche aus dem Personenschaden, also Schmerzensgeld, Haushaltsführungsschaden und ein bisschen Verdienstausfall. Der gegnerische Versicherer hat sich bereit erklärt, eine Abfindungszahlung zu leisten und lieferte ein knapp fünfstelliges Angebot, das genauso wenig akzeptabel war, wie unsere Gegenforderung. Wir haben uns [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir haben einen Verkehrsunfall reguliert, bei dem der Motorradfahrer erheblich verletzt wurde. Offen waren noch die Ansprüche aus dem Personenschaden, also Schmerzensgeld, Haushaltsführungsschaden und ein bisschen Verdienstausfall. </p>
<p>Der gegnerische Versicherer hat sich bereit erklärt, eine Abfindungszahlung zu leisten und lieferte ein knapp fünfstelliges Angebot, das genauso wenig akzeptabel war, wie unsere Gegenforderung. <img src='http://www.kanzlei-hoenig.info/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  </p>
<p>Wir haben uns dann Schritt für Schritt angenähert. Eigentlich hat man das Quietschen des Versicherers aus Süddeutschland bis Kreuzberg gehört, als er uns sein &#8220;allerletztes&#8221; Angebot am 21.07.2010 übermittelt. </p>
<p>Unter Anwendung der Technik, die zweimal in der Woche auch auf dem Markt <a href="http://www.tuerkenmarkt.de">gegenüber unserer Kanzlei</a> die übliche Umgangsform darstellt, konnten wir noch einmal nachlegen. </p>
<p>Der freundliche Versicherer will uns nun aber endlich loswerden:</p>
<blockquote><p>in obiger Angelegenheit haben wir Ihnen mit Schreiben vom 21.07.2010 unser letztes Abfindungsangebot ausreichend belegt und begründet. Es wurden auch alle bekannten Umstände berücksichtigt. Daher ist eigentlich kein Grund für eine Aufbesserung unseres Angebotes ersichtlich.</p>
<p>Allein im Zuge einer einvernehmlichen und außergerichtlichen Schadenregulierung schlagen wir, ohne Anerkennung einer Rechtspflicht und Präjudiz vor, dass wir uns die im Raum stehende Differenz teilen.</p></blockquote>
<p>Das sind nochmal weitere 3.000 Euro für den Mandanten. Angesichts seiner kaputten Knochen ist das nicht zu viel &#8230; Man sollte eben nicht zu früh aufgeben.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Flickschuster gesucht</title>
		<link>http://www.kanzlei-hoenig.info/flickschuster-gesucht</link>
		<comments>http://www.kanzlei-hoenig.info/flickschuster-gesucht#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 05:44:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>RA Carsten R. Hoenig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Behörden]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Jobcenter Friedrichshain-Kreuzberg will auf externe Hilfe zurückgreifen, um die Flut der Klagen gegen das Amt abzuarbeiten. Als erstes der zwölf Jobcenter in Berlin sucht es mit einer europaweiten Ausschreibung (PDF) nach Anwälten, die das Amt vor dem Sozialgericht vertreten. berichtet Sebastian Heiser heute in der taz. Das ist genau die Art von Mandat, wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Das Jobcenter Friedrichshain-Kreuzberg will auf externe Hilfe zurückgreifen, um die Flut der Klagen gegen das Amt abzuarbeiten. Als erstes der zwölf Jobcenter in Berlin sucht es mit einer <a href="http://blogs.taz.de/hausblog/files/2010/08/215921.pdf">europaweiten Ausschreibung (PDF)</a> nach Anwälten, die das Amt vor dem Sozialgericht vertreten.</p></blockquote>
<p>berichtet <a href="http://www.taz.de/1/berlin/artikel/1/hartz-iv-macht-reich/">Sebastian Heiser heute in der taz</a>.</p>
<p>Das ist genau die Art von Mandat, wie sie Anwälte lieben: Der Mandant hat es erst einmal selbst versucht, bis er gemerkt hat, daß er den Karren richtig in den Dreck gefahren hat. </p>
<blockquote><p>Konkret geht es um 500 bis 800 Klagen, die zum Zeitpunkt der Auftragsvergabe im kommenden Monat noch nicht abgeschlossen sind. Darunter sind auch Gerichtsverfahren, die sich bereits länger als fünf Jahre hinziehen. Sie konnten bisher &#8220;aufgrund der Komplexität des Sachverhaltes und der Rechtslage noch nicht zum Abschluss gebracht werden&#8221;, erläutert Andreas Ebeling, Sprecher der Berliner Arbeitsagenturen, gegenüber der taz. </p></blockquote>
<p>Und dann läuft er zum Anwalt und verlangt, daß der ihn wieder da raus holt. Ganz klar ist dann aber auch:</p>
<blockquote><p>Dem Jobcenter Friedrichshain-Kreuzberg ist wichtig, dass ihr Auftrag an Anwälte mit hoher Kompetenz geht &#8230;</p></blockquote>
<p>Auch immer wieder gern gehört:</p>
<blockquote><p> &#8211; und dafür gibt man auch gerne etwas mehr Geld aus.</p></blockquote>
<p>Wie ihm richtigen Leben! </p>
<p>Und wenn dann der Anwalt um einen Vorschuß bittet, stellt sich heraus, daß kein Geld da ist. </p>
<p>Ein Oberstudienrat als Mandant wäre mir da echt lieber &#8230; aber für einen Strafverteidiger ist das ohnehin kein Job. Jedenfalls jetzt noch nicht. </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kein Lebenszeichen</title>
		<link>http://www.kanzlei-hoenig.info/kein-lebenszeichen</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 06:00:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>RA Carsten R. Hoenig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mandanten]]></category>

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		<description><![CDATA[Dem Mandanten wird eine Vergewaltigung vorgeworfen. Er bestreitet den Tatvorwurf massiv. Dann haben wir von der Staatsanwaltschaft die Akte bekommen. Den Inhalt würde ich gern mit dem Mandanten erörtern, um in einer Verteidigungsschrift den Vorwürfen entgegen zu treten. Der Mandant meldet sich nicht. Nicht auf einen normalen Brief, nicht auf einen roten Brief, nicht auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dem Mandanten wird eine Vergewaltigung vorgeworfen. Er bestreitet den Tatvorwurf massiv. </p>
<p>Dann haben wir von der Staatsanwaltschaft die Akte bekommen. Den Inhalt würde ich gern mit dem Mandanten erörtern, um in einer Verteidigungsschrift den Vorwürfen entgegen zu treten. </p>
<p>Der Mandant meldet sich nicht. Nicht auf einen normalen Brief, nicht auf einen roten Brief, nicht auf die Wannen-Postkarte und auch nicht auf mehrere SMS. </p>
<p>Die Staatsanwaltschaft forderte uns noch ein zweites Mal zur Stellungnahme auf. Der Mandant gibt kein Lebenszeichen. </p>
<p>Es bleibt mir nichts übrig, als &#8211; untätig &#8211; den Eingang einer Postzustellung abzuwarten: Die Anklageschrift wird kommen. Und das, obwohl der Tatvorwurf durchaus zu entkräften ist. Dann eben erst in der Beweisaufnahme vor dem Gericht. </p>
<p>Für den Mandanten beginnt der count down, wenn er nicht aufersteht : 1. Zustellung der Anklage. 2. Zustellung der Ladung. 3. Vorführung oder Verhaftung (<a href="http://dejure.org/gesetze/StPO/230.html" target="_blank">§ 230 II StPO</a>). </p>
<p>Alles vermeidbar, wenn er sich nur mal melden würde. </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Extremer Kaffee</title>
		<link>http://www.kanzlei-hoenig.info/extremer-kaffee</link>
		<comments>http://www.kanzlei-hoenig.info/extremer-kaffee#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 29 Aug 2010 06:00:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>RA Carsten R. Hoenig</dc:creator>
				<category><![CDATA[In eigener Sache]]></category>
		<category><![CDATA[Mandanten]]></category>

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		<description><![CDATA[Es geht nichts über eine leckere Tasse Caffè. Aber ich weiß nicht, was passieren wird, wenn ich dieses Zeug unseren Mandanten serviere.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es geht nichts über eine leckere Tasse Caffè. </p>
<p><a href="http://www.kanzlei-hoenig.info/wp-content/uploads/2010/08/coffee.jpg" rel="lightbox"><img src="http://www.kanzlei-hoenig.info/wp-content/uploads/2010/08/coffee.jpg" alt="" title="coffee" width="371" height="489" class="aligncenter size-full wp-image-12195" /></a></p>
<p>Aber ich weiß nicht, was passieren wird, wenn ich dieses Zeug unseren Mandanten serviere. </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Polizeiliche Wortschöpfung</title>
		<link>http://www.kanzlei-hoenig.info/polizeiliche-wortschoepfung</link>
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		<pubDate>Sat, 28 Aug 2010 06:00:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>RA Carsten R. Hoenig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Polizei]]></category>

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		<description><![CDATA[Ermittlungsakten, in denen sich Berichte von Polizeibeamten befinden, sind immer wieder ein Quell der Freude. Nun habe ich schon wieder ein neues Wort gelernt: Klaugut. Das kann man aber auch schnell mal mistverstehen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ermittlungsakten, in denen sich Berichte von Polizeibeamten befinden, sind immer wieder ein Quell der Freude. Nun habe ich schon wieder ein neues Wort gelernt:</p>
<p><a href="http://www.kanzlei-hoenig.info/wp-content/uploads/2010/08/Klaugut.pdf"><img src="http://www.kanzlei-hoenig.info/wp-content/uploads/2010/08/Klaugut.jpg" alt="" title="Klaugut" width="436" height="558" class="aligncenter size-full wp-image-12054" /></a></p>
<p>Klaugut. Das kann man aber auch schnell mal mistverstehen. </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Das Zitat zum Frühstück</title>
		<link>http://www.kanzlei-hoenig.info/das-zitat-zum-fruehstueck</link>
		<comments>http://www.kanzlei-hoenig.info/das-zitat-zum-fruehstueck#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 27 Aug 2010 05:51:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>RA Carsten R. Hoenig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Diese teetassenhafte Besorgnis um Sarrazins Tischfeinheit zeigt, dass der Mann schmutzige Gedanken in den Mund nimmt, die viele Leute mit sauberen Händen im Kopf haben, wenn es um die in- und ausländischen Unterschichten geht. Quelle: Tagesspiegel]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Diese teetassenhafte Besorgnis um Sarrazins Tischfeinheit zeigt, dass der Mann schmutzige Gedanken in den Mund nimmt, die viele Leute mit sauberen Händen im Kopf haben, wenn es um die in- und ausländischen Unterschichten geht.</p></blockquote>
<p>Quelle: <a href="http://www.tagesspiegel.de/meinung/intelligenz-ist-zu-50-bis-80-prozent-angeboren/1912078.html;jsessionid=97256F9D463E5B96492F15B5767E85BE">Tagesspiegel</a></p>
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