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	<title>Kommentare zu: Geladen</title>
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		<item>
		<title>Von: Lord</title>
		<link>http://www.kanzlei-hoenig.info/geladen/comment-page-1#comment-48556</link>
		<dc:creator>Lord</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 27 Sep 2009 07:40:13 +0000</pubDate>
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		<description>Na wenigstens ging in diesem Fall nur die Ladung verloren. In einem mir bekannten Fall in Leipzig wurde die Anklageschrift, Terminsladung und das Urteil innerhalb von 5 Tagen zugestellt - nachdem das Urteil rechtskräftigg war. Für den Zahlschein (Strafbefehl 120TS à 15€) hat man sich auch nur 6 Monate Zeit gelassen, Mindestmonatsrate 100€, weniger ginge laut Rechtspfleger nicht.  Folge: 8.400€ Urlaubskosten für den Steuerzahler.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Na wenigstens ging in diesem Fall nur die Ladung verloren. In einem mir bekannten Fall in Leipzig wurde die Anklageschrift, Terminsladung und das Urteil innerhalb von 5 Tagen zugestellt &#8211; nachdem das Urteil rechtskräftigg war. Für den Zahlschein (Strafbefehl 120TS à 15€) hat man sich auch nur 6 Monate Zeit gelassen, Mindestmonatsrate 100€, weniger ginge laut Rechtspfleger nicht.  Folge: 8.400€ Urlaubskosten für den Steuerzahler.</p>
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	<item>
		<title>Von: Zufallsfund &#171; Im Namen des Volkers</title>
		<link>http://www.kanzlei-hoenig.info/geladen/comment-page-1#comment-48554</link>
		<dc:creator>Zufallsfund &#171; Im Namen des Volkers</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 27 Sep 2009 06:42:55 +0000</pubDate>
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		<description>[...]    RA Hoenig berichtet &#8211;  ziemlich geladen &#8211; über eine fehlgeschlagene Ladung. Seit der [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...]    RA Hoenig berichtet &#8211;  ziemlich geladen &#8211; über eine fehlgeschlagene Ladung. Seit der [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Kand.in.Sky</title>
		<link>http://www.kanzlei-hoenig.info/geladen/comment-page-1#comment-48532</link>
		<dc:creator>Kand.in.Sky</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 26 Sep 2009 09:48:16 +0000</pubDate>
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		<description>Zwei Fehlerpunkte kommen in Frage:
Die Poststelle und der Frachtführer. Die Poststelle lässt sich outsourcen, die MA kann man als Schöffen verpflichten...

Alternativen zur Post gibt es inzwischen viele, lokale sowieso, ob sie so viel besser sind muss man an der Fehlerquote messen, aber auch das sind unglückliche Einzelfälle
http://lawblog.de/index.php/2009/07/06/paket

nicht auszuschliessen.

Die Post hat schon vor Jahren die Erfassung/Veröffentlichung der Fehlerquoten eingestellt. 


  #k.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zwei Fehlerpunkte kommen in Frage:<br />
Die Poststelle und der Frachtführer. Die Poststelle lässt sich outsourcen, die MA kann man als Schöffen verpflichten&#8230;</p>
<p>Alternativen zur Post gibt es inzwischen viele, lokale sowieso, ob sie so viel besser sind muss man an der Fehlerquote messen, aber auch das sind unglückliche Einzelfälle<br />
<a href="http://lawblog.de/index.php/2009/07/06/paket" rel="nofollow"></a><a href='http://lawblog.de/index.php/2009/07/06/paket'>http://lawblog.de/index.php/2009/07/06/paket</a></p>
<p>nicht auszuschliessen.</p>
<p>Die Post hat schon vor Jahren die Erfassung/Veröffentlichung der Fehlerquoten eingestellt. </p>
<p>  #k.</p>
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	<item>
		<title>Von: Kenner</title>
		<link>http://www.kanzlei-hoenig.info/geladen/comment-page-1#comment-48430</link>
		<dc:creator>Kenner</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Sep 2009 22:13:34 +0000</pubDate>
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		<description>@VolkerK:
Die externen Berater ändern nichts in den Köpfen der Verwaltung. Das Motto ist nicht selten &quot;tarnen, täuschen, verpissen&quot;.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@VolkerK:<br />
Die externen Berater ändern nichts in den Köpfen der Verwaltung. Das Motto ist nicht selten &#8220;tarnen, täuschen, verpissen&#8221;.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: RA Carsten R. Hoenig</title>
		<link>http://www.kanzlei-hoenig.info/geladen/comment-page-1#comment-48429</link>
		<dc:creator>RA Carsten R. Hoenig</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Sep 2009 21:54:20 +0000</pubDate>
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		<description>@ Staatsanwalt: 

Sorry, wenn ich mißverständlich formuliert habe; aber der &quot;aggressive&quot; Unterton, den Sie gehört haben, war von mir nicht bewußt gespielt. </description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Staatsanwalt: </p>
<p>Sorry, wenn ich mißverständlich formuliert habe; aber der &#8220;aggressive&#8221; Unterton, den Sie gehört haben, war von mir nicht bewußt gespielt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: RAin Hildebrand-Blume</title>
		<link>http://www.kanzlei-hoenig.info/geladen/comment-page-1#comment-48427</link>
		<dc:creator>RAin Hildebrand-Blume</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Sep 2009 19:49:14 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.kanzlei-hoenig.info/?p=7487#comment-48427</guid>
		<description>Ja es wird mehr geschlampt; am Personal wird gespart; das Personal ist nicht sonderlich motiviert:z. B. in Baden-Württemberg werden Anträge auf Erlaß eines PfüB binnen 2-3 Tagen erledigt. In NRW beim AG Bergheim dauert es durchschnittlich 6 Wochen; man hat gerade Engpässe wegen Urlaub oder Fasching oder sonst etwas Belangloses. Werden diese Damen und Herren vom Steuerzahlung wegen Karneval alimentiert? Was muß geschehen, daß die begreifen, daß sie für ihren sicheren Sitz in der Hängematte auch zu arbeiten haben und zwar vor den Privatvergnügen?

Allerding können wir Anwaltskanzleien auch etwas tun. Bei mehreren Gegnern z. B. die Abschriften mit Empfängerangabe(je 2 Abschriften für Bekl.1, 2 und 3) vesehen. Die Anlagen pro Schriftsatz und Abschrift in der Reihenfolge der Erwähnung im Schriftsatz fest mit der Abschrift verbinden und ähnliches. Was ich mnachmal von Kollegen erhalte, ist nicht gerade vorbildlich, nach dem Motto, sortiers dir doch selber.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja es wird mehr geschlampt; am Personal wird gespart; das Personal ist nicht sonderlich motiviert:z. B. in Baden-Württemberg werden Anträge auf Erlaß eines PfüB binnen 2-3 Tagen erledigt. In NRW beim AG Bergheim dauert es durchschnittlich 6 Wochen; man hat gerade Engpässe wegen Urlaub oder Fasching oder sonst etwas Belangloses. Werden diese Damen und Herren vom Steuerzahlung wegen Karneval alimentiert? Was muß geschehen, daß die begreifen, daß sie für ihren sicheren Sitz in der Hängematte auch zu arbeiten haben und zwar vor den Privatvergnügen?</p>
<p>Allerding können wir Anwaltskanzleien auch etwas tun. Bei mehreren Gegnern z. B. die Abschriften mit Empfängerangabe(je 2 Abschriften für Bekl.1, 2 und 3) vesehen. Die Anlagen pro Schriftsatz und Abschrift in der Reihenfolge der Erwähnung im Schriftsatz fest mit der Abschrift verbinden und ähnliches. Was ich mnachmal von Kollegen erhalte, ist nicht gerade vorbildlich, nach dem Motto, sortiers dir doch selber.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Staatsanwalt</title>
		<link>http://www.kanzlei-hoenig.info/geladen/comment-page-1#comment-48426</link>
		<dc:creator>Staatsanwalt</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Sep 2009 19:20:06 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.kanzlei-hoenig.info/?p=7487#comment-48426</guid>
		<description>Herr Hoenig, warum gleich so aggressiv. Lösen Staatsanwälte bei Ihnen etwa Beißreflexe aus?

Meine Frage war zunächst ganz objektiv gemeint: An welcher Stelle ist hier was genau schiefgegangen und was soll konkret dagegen gemacht werden. Bei der Verfügung der Ladung und der Ausführung der Geschäftsstelle? Im konkreten Fall war dies angeblich nicht die Ursache, sofern der Ab - Vermerk der Geschäftsstelle tatsächlich richtig war. Beim Abtransport des Schriftguts von der Geschäftsstelle und Eintüten der Schreiben in der Wachtmeisterei? Bei der Übergabe der Umschläge an die Post? Das wäre von den mir bekannten und eher simplen Arbeitsabläufen eher unwahrscheinlich, ohne dass ich jetzt die Wachtmeisterei des konkreten Gerichts und dessen Größe kenne. Dagegen spricht schon dass die beiden Schreiben diesen Weg gemeinsam hätten nehmen müssen. Dass die Wachtmeisterei eines von zwei Schriftstücken aus dem Stapel nimmt und liegen lässt ist wenig nachvollziehbar. Große Poststapel mit seit Wochen überfälliger Post fallen zudem in jeder Poststelle sofort auf. Denkbare Fehlerquelle und mir als Problem nicht nur aus dem Justizbereich bekannt ist natürlich auch die Zustellung durch die Post. 

Sicherlich gibt es für das generelle Problem mit der Kontrolle zuzustellender Post bei der Justiz denkbare theoretische Lösungsansätze.

Aber die kosten Geld, entweder für ausreichend Personal oder wirklich anspruchsvolle Technik (Kontrolle auf jeder Station bis zur Übergabe an die Post mit Barcodes, Warnfunktionen bei zeitkritischen Konstellationen in der Fachsoftware etc.). Und das Geld ist nicht vorhanden. Und das Problem mit den externen Zustellern lässt sich damit auch nicht lösen. Immerhin wurde bei uns vor einiger Zeit ein privater Justizzustelldienst wegen notorischer Unzuverlässigkeit abgesägt, obwohl er immer noch der billigste Anbieter war.

Hauptursache bei diesem Problem ist und bleibt der Faktor Mensch (siehe oben). Und dieser macht unter hohen Arbeitsdruck mehr Fehler. Dabei spielt es keine Rolle ob es sich um (verbeamtete) Justizangehörige oder Arbeitnehmer von Postzustellern handelt.

Was Optimierung von Abläufen und Justizverwaltung angeht, da könnte ich mehrere Geschichten aus eigener leidvoller Erfahrung zum Besten geben die insoweit ihre Vorurteile im Ergebnis wohl bestätigen würden. Aber das würde hier deutlich den Rahmen sprengen.

Allerdings habe ich auch schon viele Anwaltskanzleien erlebt bei denen es mit dem Ausgang von (Frist)post Organisationsprobleme gab und gibt und die offensichtlich nicht so konstruktiv wie sie arbeiten.

Fazit: Ich will nichts beschönigen. Wenn die Fehlerquote bei Ladungen auffällig wird muss sicherlich gehandelt werden. Wenn  hier allerdings der Postausgang auf der Geschäftsstelle rechtzeitig war (m.E. im Justizbereich ansonsten die Hauptfehlerquelle) dürfte die weitere Ursachenforschung als notwendig erster Lösungsschritt schwierig werden. 

Was für mich allerdings an dieser Diskussion wieder deutlich wird ist die Unkenntnis von Abläufen und Rahmenbedingungen innerhalb der Justiz. Man kann die Justiz nicht mit einer kleinen Anwaltskanzlei vergleichen, sondern höchstens mit einem großen unbeweglichen Unternehmen, wo ähnlich hoch arbeitsteilige, komplexe und (leider auch) starre Strukturen bestehen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Herr Hoenig, warum gleich so aggressiv. Lösen Staatsanwälte bei Ihnen etwa Beißreflexe aus?</p>
<p>Meine Frage war zunächst ganz objektiv gemeint: An welcher Stelle ist hier was genau schiefgegangen und was soll konkret dagegen gemacht werden. Bei der Verfügung der Ladung und der Ausführung der Geschäftsstelle? Im konkreten Fall war dies angeblich nicht die Ursache, sofern der Ab &#8211; Vermerk der Geschäftsstelle tatsächlich richtig war. Beim Abtransport des Schriftguts von der Geschäftsstelle und Eintüten der Schreiben in der Wachtmeisterei? Bei der Übergabe der Umschläge an die Post? Das wäre von den mir bekannten und eher simplen Arbeitsabläufen eher unwahrscheinlich, ohne dass ich jetzt die Wachtmeisterei des konkreten Gerichts und dessen Größe kenne. Dagegen spricht schon dass die beiden Schreiben diesen Weg gemeinsam hätten nehmen müssen. Dass die Wachtmeisterei eines von zwei Schriftstücken aus dem Stapel nimmt und liegen lässt ist wenig nachvollziehbar. Große Poststapel mit seit Wochen überfälliger Post fallen zudem in jeder Poststelle sofort auf. Denkbare Fehlerquelle und mir als Problem nicht nur aus dem Justizbereich bekannt ist natürlich auch die Zustellung durch die Post. </p>
<p>Sicherlich gibt es für das generelle Problem mit der Kontrolle zuzustellender Post bei der Justiz denkbare theoretische Lösungsansätze.</p>
<p>Aber die kosten Geld, entweder für ausreichend Personal oder wirklich anspruchsvolle Technik (Kontrolle auf jeder Station bis zur Übergabe an die Post mit Barcodes, Warnfunktionen bei zeitkritischen Konstellationen in der Fachsoftware etc.). Und das Geld ist nicht vorhanden. Und das Problem mit den externen Zustellern lässt sich damit auch nicht lösen. Immerhin wurde bei uns vor einiger Zeit ein privater Justizzustelldienst wegen notorischer Unzuverlässigkeit abgesägt, obwohl er immer noch der billigste Anbieter war.</p>
<p>Hauptursache bei diesem Problem ist und bleibt der Faktor Mensch (siehe oben). Und dieser macht unter hohen Arbeitsdruck mehr Fehler. Dabei spielt es keine Rolle ob es sich um (verbeamtete) Justizangehörige oder Arbeitnehmer von Postzustellern handelt.</p>
<p>Was Optimierung von Abläufen und Justizverwaltung angeht, da könnte ich mehrere Geschichten aus eigener leidvoller Erfahrung zum Besten geben die insoweit ihre Vorurteile im Ergebnis wohl bestätigen würden. Aber das würde hier deutlich den Rahmen sprengen.</p>
<p>Allerdings habe ich auch schon viele Anwaltskanzleien erlebt bei denen es mit dem Ausgang von (Frist)post Organisationsprobleme gab und gibt und die offensichtlich nicht so konstruktiv wie sie arbeiten.</p>
<p>Fazit: Ich will nichts beschönigen. Wenn die Fehlerquote bei Ladungen auffällig wird muss sicherlich gehandelt werden. Wenn  hier allerdings der Postausgang auf der Geschäftsstelle rechtzeitig war (m.E. im Justizbereich ansonsten die Hauptfehlerquelle) dürfte die weitere Ursachenforschung als notwendig erster Lösungsschritt schwierig werden. </p>
<p>Was für mich allerdings an dieser Diskussion wieder deutlich wird ist die Unkenntnis von Abläufen und Rahmenbedingungen innerhalb der Justiz. Man kann die Justiz nicht mit einer kleinen Anwaltskanzlei vergleichen, sondern höchstens mit einem großen unbeweglichen Unternehmen, wo ähnlich hoch arbeitsteilige, komplexe und (leider auch) starre Strukturen bestehen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: VolkerK</title>
		<link>http://www.kanzlei-hoenig.info/geladen/comment-page-1#comment-48425</link>
		<dc:creator>VolkerK</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Sep 2009 18:52:28 +0000</pubDate>
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		<description>@RA Hoenig: Wieso sollte der Richter, der das erkennt was machen, wo er doch nicht zuständig ist?

@Kenner: Ich hab im öD noch nie erlebt, dass Berger, Kienbaum oder andere Berater was wirklich verändert habe. 

Vgl. auch http://i4.ytimg.com/vi/ko5CCSomDMY/default.jpg</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@RA Hoenig: Wieso sollte der Richter, der das erkennt was machen, wo er doch nicht zuständig ist?</p>
<p>@Kenner: Ich hab im öD noch nie erlebt, dass Berger, Kienbaum oder andere Berater was wirklich verändert habe. </p>
<p>Vgl. auch <a href="http://i4.ytimg.com/vi/ko5CCSomDMY/default.jpg" rel="nofollow"></a><a href='http://i4.ytimg.com/vi/ko5CCSomDMY/default.jpg'>http://i4.ytimg.com/vi/ko5CCSomDMY/default.jpg</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: knilch</title>
		<link>http://www.kanzlei-hoenig.info/geladen/comment-page-1#comment-48424</link>
		<dc:creator>knilch</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Sep 2009 18:28:53 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.kanzlei-hoenig.info/?p=7487#comment-48424</guid>
		<description>@Kenner

Man(n) kann es auch Outsourcing nennen.
Ob es damit auch in Zukunft besser läuft...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Kenner</p>
<p>Man(n) kann es auch Outsourcing nennen.<br />
Ob es damit auch in Zukunft besser läuft&#8230;</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Kenner</title>
		<link>http://www.kanzlei-hoenig.info/geladen/comment-page-1#comment-48411</link>
		<dc:creator>Kenner</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Sep 2009 12:48:45 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.kanzlei-hoenig.info/?p=7487#comment-48411</guid>
		<description>Heutzutage beauftragt man in der Verwaltung für einfache Problemlösungen Roland Berger und Co. Falls kein Geld für externe Berater vorhanden ist, bleibt alles so, wie es ist.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Heutzutage beauftragt man in der Verwaltung für einfache Problemlösungen Roland Berger und Co. Falls kein Geld für externe Berater vorhanden ist, bleibt alles so, wie es ist.</p>
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	</item>
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