Gnadenloser Posteingang

27. Oktober 2009

Der Mandant hat Post bekommen.

post

40 böse Briefe in 20 Tagen von Gerichten / Justizbehörde / Polizei. Ausgerechnet in den 20 Tagen an mich versandt, an denen ich in der Plötze sass.

Glücklicherweise hat der Mandant einen engagierten Betreuer, der sich nun um die Post kümmert. Und auch darum, daß er sich weiterhin psychiatrisch behandeln läßt. Die Justiz kennt keine Gnade …

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Justiz, Knast, Mandanten | Kommentare | Trackback Zum Seitenbeginn springen

2 Kommentare zu “Gnadenloser Posteingang”

  1. 01

    Dürfen wir das als Plädoyer für den Supercomputer verstehen, der – personenkennziffergestützt – bundesweit alle Gerichte, Behörden, Sozialversicherungsträger etc. in Echtzeit davon unterrichtet, wenn jemand irgendwo in Deutschland in den Bau kommt?

    Oder reicht es womöglich, wenn jemand den “engagierten Betreuern” einbläut, dass sie gefälligst für die Bestellung eines Postbevollmächtigten zu sorgen haben, wenn sie wissen, dass der Betreute eine Haftstrafe antritt?

    Gregor am 27. Oktober 2009 um 17:51
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  2. 02

    “…in der Plötze sass….”
    Wie ging das denn?

    Der Gerd am 27. Oktober 2009 um 20:45
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