Haltbare Geldscheine dank Deutscher Bank

15. Juli 2006

Es geht das Gerücht, daß sich das Geld quasi in Luft auflöst, wenn es erst einmal in kleiner Stückelung vorliegt. Ob das die Macher der 200-Euro-Scheine gewußt und berücksichtigt haben?

Es gelingt offenbar nur mit gesteigertem Ehrgeiz, diese Geldnoten passend für die Portokasse zu stückeln, damit man Postboten und Taxifahrer bezahlen kann.

Die Filiale der Deutsche Bank in Kreuzberg jedenfalls, bei der ich (noch) ein Konto unterhalte, weigerte sich, drei dieser Scheine in eine gängige Größe zu wechseln. Vielleicht muß ich doch noch an meinem Äußeren arbeiten: Offenbar sehe ich aus wie einige meiner Mandanten, die wegen Geldfälschung oder Steuerhinterziehung im Knast sitzen.

Aber bevor ich rumlaufe wie diese bedauernswerten Bankmitarbeiter, suche ich mir lieber ein seriöses Unternehmen, das seinen Kunden nicht gleich die Begehung von Straftaten unterstellt, wenn sie eine kleine Bitte äußern.

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5 Kommentare zu “Haltbare Geldscheine dank Deutscher Bank”

  1. 01

    Hallo Herr Hoenig.
    Das wäre ein Fall für den Captn.
    Oder was meinen Sie?

    Dirk Pannhoff am 15. Juli 2006 um 17:08
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  2. 02

    Ich verstehe ohnehin nicht, dass Leute bei der Deutschen Bank bleiben. Vor einigen Jahren (new economy Zeit) hatten sie öffentlich verkündet dass Privatkunden nicht so wichtig seien, und sie in die “Deutsche Bank 24″ abgeschoben.

    Tilman am 15. Juli 2006 um 19:57
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  3. 03

    Ich sach’ nur eins: Wech !

    RA J. Melchior am 17. Juli 2006 um 11:27
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  4. 04

    Die waren schon immer die Größten und Ihre Kunden die Dummen!

    Ferdinand Jost am 17. Juli 2006 um 12:27
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  5. 05

    Wir sind natürlich dann immer die dummen, also weg damit…

    Ina Bachmann am 19. März 2008 um 10:48
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