Spruchkörperbezogene E-Mail-Anschriften

1. Juli 2009

Ein gewaltiges Wort für eine längst überfällige Notwendigkeit.

Die eMail-Anschriften der Senate, Kammern und Abteilungen der Berliner Gerichte sind eingerichtet. Das wurde am 5. Juni 2009 auf der Website der Rechtsanwaltskammer Berlin mitgeteilt.

Die Adressen sind also vorhanden. Nun muß es nur noch jemand geben, der die dorthin gesandten eMails auch liest. Ich bin gespannt.

-> tweet this

Justiz | Kommentare | Trackback Zum Seitenbeginn springen

2 Kommentare zu “Spruchkörperbezogene E-Mail-Anschriften”

  1. 01

    Ob die Adressen wohl fristwahrend sind?

    doppelfish am 1. Juli 2009 um 08:28
    Zum Seitenbeginn springen
  2. 02

    Lesen wird die Mails schon einer.

    Interessant ist das aber logistisch: Nicht bei allen Gerichten wird der Posteingang von Hand auf der passenden Geschäftsstelle gestempelt. D.h., die Angestellten müssen eventuell die eigegangenen E-Mails vielleicht noch zur Poststelle weiterleiten (oder schlimmstenfalls ausdrucken und rübertragen).

    Oder die Mailadressen sind gleich Alias-Adressen, die alle in der Poststelle landen (und nur zur “korrekten” Weiterleitung gekennezichnet sind). Was ist da wohl besser?

    Am lustigsten wird das ganze, wenn das spassige Kammer-Roulett gespielt wird! :)

    DCSH am 1. Juli 2009 um 09:05
    Zum Seitenbeginn springen

Kommentar schreiben

  •  
  •  
  •  

Verfolge neue Kommentare zu diesem Beitrag mit diesem Kommentar-Feed.

leerzeile Kanzlei Hoenig Logo leerzeile